Ich wurde atheistisch und antikatholisch erzogen und bin seit 2013 mal mehr, mal weniger katholisch, aber letzten Sommer wurden mir endlich die Augen geöffnet. Hier teile ich, was ich lerne, um anderen zu helfen, die sich ebenfalls alles selbst beibringen müssen. Herr, gib mir ein weises und verständiges Herz!
09 August 2026
08 August 2026
Die Heiligen 14 Nothelfer
Die 14 Nothelfer sind Heilige, denen die Gläubigen seit Jahrhunderten ihre Anliegen und Alltagssorgen vorbringen.
Ihre Anrufung und Verehrung ist seit dem 9. Jahrhundert bezeugt. Um sie um Hilfe zu bitten, nahmen die Menschen früher weite Wege auf sich und pilgerten an Wallfahrtsstätten, an denen die Nothelfer verehrt wurden.
Zu den 14 Nothelfern werden gerechnet:
Bei den 14 Nothelfern handelt es sich um eine Gruppe heiliger Männer und Frauen, deren Anzahl gleich bleibt, der aber je verschiedene Heilige zugerechnet wurden. Auch die Anliegen, in denen die Heiligen angerufen wurden, unterlagen einem Wandel. Im Laufe des Mittelalters bildete sich jedoch ein relativ konstanter Kanon von Heiligen und von Gebetsanliegen heraus, in denen ihre Hilfe erfleht wurde, wobei zur Gruppe der drei weiblichen Heiligen des öfteren noch Dorothea hinzugezählt wurde. Bis auf den Einsiedler Ägidius sind alle Nothelfer Märtyrer.
Von vieren dieser Heiligen, Dionysius, Blasius, Barbara und Dorothea ist überliefert, dass sie vor ihrem Tod um die Gnade baten, im Himmel als Fürsprecher angerufen werden zu dürfen. Sie zeigten, wenn man so sagen darf, ein pastorales Engagement über den Tod hinaus.
Die Gruppe besteht interessanterweise aus einer großen Anzahl von Laien. Neun von ihnen, darunter die drei Frauen sind weder Priester, noch Diakone oder Ordensleute. Möglicherweise liegt darin auch ein Teil ihrer Popularität begründet, ebenso wie ihre breite Zuständigkeit für die vielfältigen Leiden des Körpers oder der Seele.
1248 wurde der erste Nothelferaltar in der Frauenkirche von Krems urkundlich bezeugt, weitere Belege für ihre Verehrung nahmen in den folgenden Jahrhunderten zu. Wirkliche Verbreitung und Verehrung fand diese Heiligengruppe jedoch erst seit der visionären Erfahrung des Schäfers Hermann Leicht von Frankenthal, in deren Folge 1525 die erste Kapelle zu ehren der Vierzehnheiligen erbaut wurde. Sie wurde wenig später im Bauernaufstand zerstört. Der Neubau von 1543 wurde dann der Vorläufer der Kirche von Balthasar Neumann von 1744.
Die Zahl vierzehn ist in diesem Zusammenhang keinesfalls zufällig. Betrachtet man die Zahl unter dem Blickwinkel der Zahlensymbolik, erschließt sich ihr Bedeutungsgehalt. Vierzehn ist zweimal sieben. Die sieben gilt als heilige Zahl, die in ihrer Zusammensetzung aus drei und vier die Einheit von Himmel und Erde abbildet. Die Zahl zwei wiederum steht ebenfalls für das Irdische. Die zweimalige sieben scheint also anzudeuten, dass wir es hier mit einer himmlischen Macht zu tun haben, die den Menschen in ihren irdischen Anliegen zu Hilfe kommen kann.
Nothelfer Gebete.
Quellen: Der SONNTAG, Erzbistum Bamberg, ORF.
Ihre Anrufung und Verehrung ist seit dem 9. Jahrhundert bezeugt. Um sie um Hilfe zu bitten, nahmen die Menschen früher weite Wege auf sich und pilgerten an Wallfahrtsstätten, an denen die Nothelfer verehrt wurden.
Zu den 14 Nothelfern werden gerechnet:
- Hl. Achatius von Byzanz: Ein Soldaten-Märtyrer. Er soll wegen seines Glaubens mit Dornen gegeißelt und schließlich enthauptet worden sein. Patron der Soldaten. Schutz bei Todesangst, Gefahr, Krieg, Verfolgung, Kopfweh und in ausweglosen Lagen.
- Hl. Ägidius von Saint-Gilles: Helfer für eine gute Beichte, Patron für stillende Mütter, bei Unfruchtbarkeit, für Holz, Wald und Vieh u. a.
- Hl. Barbara von Nikomedien: Unter anderem gilt sie als Patronin der Bergleute, Geologen, Architekten, Maurer, Elektriker, Bauern, Köche, Totengräber, fast aller Handwerker und besonders der jungen Frauen. Anrufung in persönlichen Nöten, für eine gute Sterbestunde.
- Hl. Blasius von Sebaste: Er war Arzt und Bischof, der Legende nach wurde er mehrere Male brutal gefoltert und dann enthauptet. Bekannt ist heute noch der sogenannte Blasius-Segen. Er hilft bei Halsleiden, Blasenerkrankungen, Zahnschmerzen, gegen wilde Tiere u.a.
- Hl. Christophorus: Schutz auf Reisen, gegen Seuchen, Epilepsie, Augenleiden, Blindheit, Zahnweh, Hagel, Feuer- und Wassergefahren, bei Dürre, Unwetter etc.
- Hl. Cyriacus: Er ist Patron der Winzer und Nothelfer gegen Frost, Gewitter und schlechtes Wetter. Er wird bei Gewissensängsten, Besessenheit, Versuchungen und teuflischen Anfechtungen angerufen.
- Hl. Dionysius von Paris: Er trägt in den Darstellungen sein eigenes Haupt unter dem Arm. Als erster Bischof von Paris enthauptet, ist er zuständig für den Schutz vor Kopfschmerzen, Gewissensunruhe, Seelenleiden und Tollwut.
- Hl. Erasmus (Elmo): Gemäß der Legende wurden ihm die Gedärme mit einer Schiffswinde aus dem Leib gezogen. Er wird angerufen bei Krämpfen, Koliken, Magenleiden, bei Geburtsschmerzen und Unterleibsbeschwerden und ist u.a. Patron der Seeleute und Weber.
- Hl. Eustachius: Er wurde zum Nothelfer gegen die Zerstörung der Natur und ist auch Patron der Förster, Jäger und Tuchhändler. Er kann auch in Trauerfällen und Glaubenszweifeln angerufen werden.
- Hl. Georg: Er ist Patron der Reiter und Pfadfinder, aber auch der Waffenschmiede. Er kann bei Kriegsgefahr, Schlangenbissen, Fieber, Seuchen sowie für gutes Wetter angerufen werden.
- Hl. Katharina von Alexandrien: Die schöne und weise Frau, die der Legende nach im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder kam, ist unter anderem Patronin der Nonnen, Ehefrauen, Philosophen, Studenten, Buchdrucker und Beschützerin der Mädchen. Sie wird bei Migräne, Kopfschmerzen, Krankheiten der Zunge sowie für Stotternde angerufen.
- Hl. Margareta von Antiochien: Sie soll im Kerker einen Drachen und somit den Teufel besiegt haben. Sie ist unter anderem Patronin der Gebärenden und Hirten und wird bei Kinderwunsch, Wundheilige, Gesichtskrankheiten und für eine gute Geburt angerufen.
- Hl. Pantaleon: Er soll ein Kind wieder zum Leben erweckt haben und ist unter anderem Patron der Kranken und Ärzte. Er wird bei Verlassenheit, Kopfschmerzen, Heuschreckenplagen, Viehkrankheiten angerufen.
- Hl. Vitus (Veit): Der Legende nach hat er schon als Kind heldenhaft gewirkt, daher ist er der Patron der Jugendlichen – aber auch der Gastwirte, Schauspieler und Bierbrauer. Er wird gegen Unwetter und Feuergefahr, für eine gute Ernte, gegen viele Krankheiten wie zB „hysterischen“ Krankheitsbildern angerufen.
Bei den 14 Nothelfern handelt es sich um eine Gruppe heiliger Männer und Frauen, deren Anzahl gleich bleibt, der aber je verschiedene Heilige zugerechnet wurden. Auch die Anliegen, in denen die Heiligen angerufen wurden, unterlagen einem Wandel. Im Laufe des Mittelalters bildete sich jedoch ein relativ konstanter Kanon von Heiligen und von Gebetsanliegen heraus, in denen ihre Hilfe erfleht wurde, wobei zur Gruppe der drei weiblichen Heiligen des öfteren noch Dorothea hinzugezählt wurde. Bis auf den Einsiedler Ägidius sind alle Nothelfer Märtyrer.
Von vieren dieser Heiligen, Dionysius, Blasius, Barbara und Dorothea ist überliefert, dass sie vor ihrem Tod um die Gnade baten, im Himmel als Fürsprecher angerufen werden zu dürfen. Sie zeigten, wenn man so sagen darf, ein pastorales Engagement über den Tod hinaus.
Die Gruppe besteht interessanterweise aus einer großen Anzahl von Laien. Neun von ihnen, darunter die drei Frauen sind weder Priester, noch Diakone oder Ordensleute. Möglicherweise liegt darin auch ein Teil ihrer Popularität begründet, ebenso wie ihre breite Zuständigkeit für die vielfältigen Leiden des Körpers oder der Seele.
1248 wurde der erste Nothelferaltar in der Frauenkirche von Krems urkundlich bezeugt, weitere Belege für ihre Verehrung nahmen in den folgenden Jahrhunderten zu. Wirkliche Verbreitung und Verehrung fand diese Heiligengruppe jedoch erst seit der visionären Erfahrung des Schäfers Hermann Leicht von Frankenthal, in deren Folge 1525 die erste Kapelle zu ehren der Vierzehnheiligen erbaut wurde. Sie wurde wenig später im Bauernaufstand zerstört. Der Neubau von 1543 wurde dann der Vorläufer der Kirche von Balthasar Neumann von 1744.
Die Zahl vierzehn ist in diesem Zusammenhang keinesfalls zufällig. Betrachtet man die Zahl unter dem Blickwinkel der Zahlensymbolik, erschließt sich ihr Bedeutungsgehalt. Vierzehn ist zweimal sieben. Die sieben gilt als heilige Zahl, die in ihrer Zusammensetzung aus drei und vier die Einheit von Himmel und Erde abbildet. Die Zahl zwei wiederum steht ebenfalls für das Irdische. Die zweimalige sieben scheint also anzudeuten, dass wir es hier mit einer himmlischen Macht zu tun haben, die den Menschen in ihren irdischen Anliegen zu Hilfe kommen kann.
Nothelfer Gebete.
Quellen: Der SONNTAG, Erzbistum Bamberg, ORF.
06 August 2026
03 August 2026
02 August 2026
Der Portiunkula-Ablass / The Portiunkula plenary indulgence
Der Portiunkula-Ablass ist ein vollkommener Ablass, den Gläubige jedes Jahr vom 1. August (ab Mittag) bis zum 2. August um Mitternacht oder am darauf folgenden Sonntag unter bestimmten Bedingungen erhalten können.
Im Juli 1216 hatte der heilige Franziskus während eines Gebets in der Portiuncula-Kapelle eine Vision von Jesus und Maria. Auf die Frage nach seinem Wunsch bat er um einen vollkommenen Ablass für alle, die die Kapelle, die der Heilige kurz zuvor mit eigenen Händen aus den Resten einer Ruine wiederaufgebaut hatte, mit aufrichtiger Reue und Beichte betraten. Jesus gewährte ihn und wies Franziskus an, die Zustimmung des Papstes einzuholen.
Franziskus bat um zwei Dinge:
Zum einen sollte der Ablass "ohne Opfergaben" gewährt werden, sozusagen gebührenfrei. Honorius III. soll diese Forderung anfangs abgelehnt haben, da Ablässe bis zum 13. Jahrhundert immer mit der Zahlung eines Geldbetrags verbunden waren.
Zum anderen wollte Franziskus einen vollständigen Ablass aller zeitlichen Sündenstrafen für die Besucher der Portiunkula – und nicht nur eine bestimmte Anzahl an Tagen weniger im Fegefeuer.
Papst Honorius III. gewährte den Ablass – heute bekannt als der „Ablass von Assisi“.
Ursprünglich galt dieser vollkommene Ablass nur für die Portiuncula-Kapelle vom Abend des 1. August bis Sonnenuntergang am 2. August. Später wurde er auf alle franziskanischen und schließlich auf alle katholischen Kirchen ausgeweitet.
Um den Ablass zu erhalten muss man
Traditionell wird der von Franziskus von Assisi erbetene Ablass für die Verstorbenen erworben.
In July 1216, while praying in the Portiuncula chapel, St. Francis saw a vision of Jesus and Mary. When asked what he desired, he requested a full pardon for all who entered the chapel with sincere repentance and confession. Jesus granted it, instructing Francis to seek papal approval. Pope Honorius III granted the request—now known as the “Pardon of Assisi.”
Originally limited to the Portiuncula from the evening of August 1 to sunset on August 2, this plenary indulgence was later extended to all Franciscan—and eventually all Catholic—churches.
To receive the indulgence (from noon August 1st to midnight August 2nd), one must: visit a Catholic or Franciscan church with devotion, go to Confession and Communion within 20 days, recite the Apostles’ Creed and the Our Father, pray for the Pope’s intentions, and be free from attachment to sin.
This extraordinary grace, born of divine mercy and Franciscan humility, is available each year—not only for ourselves (the living), but also for the souls in purgatory (the deceased).
Quellen: EWTN Vatican, Katholisch.de
Im Juli 1216 hatte der heilige Franziskus während eines Gebets in der Portiuncula-Kapelle eine Vision von Jesus und Maria. Auf die Frage nach seinem Wunsch bat er um einen vollkommenen Ablass für alle, die die Kapelle, die der Heilige kurz zuvor mit eigenen Händen aus den Resten einer Ruine wiederaufgebaut hatte, mit aufrichtiger Reue und Beichte betraten. Jesus gewährte ihn und wies Franziskus an, die Zustimmung des Papstes einzuholen.
Franziskus bat um zwei Dinge:
Zum einen sollte der Ablass "ohne Opfergaben" gewährt werden, sozusagen gebührenfrei. Honorius III. soll diese Forderung anfangs abgelehnt haben, da Ablässe bis zum 13. Jahrhundert immer mit der Zahlung eines Geldbetrags verbunden waren.
Zum anderen wollte Franziskus einen vollständigen Ablass aller zeitlichen Sündenstrafen für die Besucher der Portiunkula – und nicht nur eine bestimmte Anzahl an Tagen weniger im Fegefeuer.
Papst Honorius III. gewährte den Ablass – heute bekannt als der „Ablass von Assisi“.
Ursprünglich galt dieser vollkommene Ablass nur für die Portiuncula-Kapelle vom Abend des 1. August bis Sonnenuntergang am 2. August. Später wurde er auf alle franziskanischen und schließlich auf alle katholischen Kirchen ausgeweitet.
Um den Ablass zu erhalten muss man
- eine katholische oder franziskanische Kirche andächtig besuchen,
- innerhalb von 20 Tagen beichten und die Heilige Kommunion empfangen,
- das Apostolische Glaubensbekenntnis und das Vaterunser beten,
- für die Anliegen des Papstes beten und
- frei von der Sünde sein.
Traditionell wird der von Franziskus von Assisi erbetene Ablass für die Verstorbenen erworben.
✝✝✝✝✝✝✝
In July 1216, while praying in the Portiuncula chapel, St. Francis saw a vision of Jesus and Mary. When asked what he desired, he requested a full pardon for all who entered the chapel with sincere repentance and confession. Jesus granted it, instructing Francis to seek papal approval. Pope Honorius III granted the request—now known as the “Pardon of Assisi.”
Originally limited to the Portiuncula from the evening of August 1 to sunset on August 2, this plenary indulgence was later extended to all Franciscan—and eventually all Catholic—churches.
To receive the indulgence (from noon August 1st to midnight August 2nd), one must: visit a Catholic or Franciscan church with devotion, go to Confession and Communion within 20 days, recite the Apostles’ Creed and the Our Father, pray for the Pope’s intentions, and be free from attachment to sin.
This extraordinary grace, born of divine mercy and Franciscan humility, is available each year—not only for ourselves (the living), but also for the souls in purgatory (the deceased).
Quellen: EWTN Vatican, Katholisch.de
Vergebung
Vergebung bedeutet nicht, dass man es i.O. findet, was einem angetan wurde, was man erlebt hat. Vergebung bedeutet, dass man akzeptiert, dass es passiert ist und dass man nicht grollt. Für die Person, die einem Unrecht getan hat, zu beten, hilft dabei immens, man kommt zur Ruhe 😌
01 August 2026
Sühnesamstag / First Saturday Devotion
Frage:
Welche Voraussetzungen gelten für die Andachten am ersten Samstag im Monat?
Antwort:
Dadurch sollen fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen gesühnt werden, die gegen das unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
Einen anderen guten Grund für den Sühnesamstag, erfährst du in dem Video ganz unten!
Question:
What are the requirements for first Saturday devotions?
Answer:
The Five First Saturdays Devotion is a request made by Our Lady of Fatima. The Blessed Mother promised to assist at the hour of death with the graces necessary for salvation all who, as an act of reparation to the Immaculate Heart of Mary, on the first five Saturdays of consecutive months:
Reception of Holy Communion must take place within twenty-four hours of the first Saturday. The reception of Communion need not be part of participating in a Mass.
The fifteen minutes of meditation are in addition to the recitation of the Rosary.
You can find the full article incl. a video on Catholic Answers.
* FSSPX
Welche Voraussetzungen gelten für die Andachten am ersten Samstag im Monat?
Antwort:
Die Verehrung der Herz Mariä Sühnesamstage (Fünf Erste Samstage) ist eine Bitte unserer lieben Frau von Fatima. Die Heilige Mutter versprach allen, die als Sühneakt zum Unbefleckten Herzen Mariens an den ersten Samstagen fünf aufeinanderfolgender Monate folgendes machen, in der Stunde des Todes mit den für das Heil notwendigen Gnaden beizustehen:
- Geh zur Beichte
- Empfange die Heilige Kommunion
- Bete fünf Gesätze des Rosenkranzes
- Leiste Maria fünfzehn Minuten lang Gesellschaft, indem du über die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes nachsinnst.
Die sakramentale Beichte kann innerhalb von zwanzig Tagen entweder vor oder nach dem Empfang der Heiligen Kommunion stattfinden, wie es die Apostolische Pönitentiarie des Heiligen Stuhls verfügt hat, vorausgesetzt, der Kommunikant befindet sich im Stand der Gnade für den Empfang der Heiligen Kommunion.
Der Empfang der Heiligen Kommunion muss innerhalb von 24 Stunden des ersten Samstags erfolgen. Der Empfang der Heiligen Kommunion muss nicht im Rahmen einer Teilnahme an einer Messe stattfinden.
Die fünfzehnminütige Meditation erfolgt zusätzlich zum Rosenkranzgebet.
Du findest den Originalartikel inkl. einem Video (beides auf Englisch) auf Catholic Answers.
Der Empfang der Heiligen Kommunion muss innerhalb von 24 Stunden des ersten Samstags erfolgen. Der Empfang der Heiligen Kommunion muss nicht im Rahmen einer Teilnahme an einer Messe stattfinden.
Die fünfzehnminütige Meditation erfolgt zusätzlich zum Rosenkranzgebet.
Du findest den Originalartikel inkl. einem Video (beides auf Englisch) auf Catholic Answers.
✝✝✝
- Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis.
- Gegen Ihre Jungfräulichkeit.
- Gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.
- Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen.
- Die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.*
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Question:
What are the requirements for first Saturday devotions?
Answer:
The Five First Saturdays Devotion is a request made by Our Lady of Fatima. The Blessed Mother promised to assist at the hour of death with the graces necessary for salvation all who, as an act of reparation to the Immaculate Heart of Mary, on the first five Saturdays of consecutive months:
- Go to confession
- Receive Holy Communion
- Say five decades of the rosary
- Keep Mary company for fifteen minutes, meditating on the fifteen mysteries of the rosary
Reception of Holy Communion must take place within twenty-four hours of the first Saturday. The reception of Communion need not be part of participating in a Mass.
The fifteen minutes of meditation are in addition to the recitation of the Rosary.
You can find the full article incl. a video on Catholic Answers.
Another reason to do it:
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