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St. Charbel Makhlouf was born Youssef Antoun Makhlouf in northern Lebanon in 1828. Raised in a devout family, he was influenced by his hermit uncle to pursue a life devoted to God. At 23, he entered the Monastery of St. Maron, where he lived a life of prayer, work, and silence, and took the name Charbel after a second-century martyr.
Ordained a priest in 1859, Charbel became known for his deep devotion to the Eucharist and his strict ascetic practices. He lived in obedience and humility, focusing entirely on union with God. He was respected by Muslims of his time who considered him a holy man and a “wonder worker.”
In 1875, he requested to live as a hermit. His superiors, recognizing his holiness and having witnessed his miracles, allowed him to withdraw to the hermitage. He spent the next 23 years there in solitude, prayer, fasting, and penance.
On December 16, 1898, while celebrating Mass, Charbel suffered a stroke. He died on December 24. Soon after his burial, a mysterious light was seen surrounding his tomb, and reports of healings and miracles began to spread.
Devotion to St. Charbel has grown worldwide, especially among those seeking physical and spiritual healing. Canonized by Pope Paul VI in 1977, he has been credited with more than 30 thousand miracles after his death.
St. Charbel Makhlouf was born Youssef Antoun Makhlouf in northern Lebanon in 1828. Raised in a devout family, he was influenced by his hermit uncle to pursue a life devoted to God. At 23, he entered the Monastery of St. Maron, where he lived a life of prayer, work, and silence, and took the name Charbel after a second-century martyr.
Ordained a priest in 1859, Charbel became known for his deep devotion to the Eucharist and his strict ascetic practices. He lived in obedience and humility, focusing entirely on union with God. He was respected by Muslims of his time who considered him a holy man and a “wonder worker.”
In 1875, he requested to live as a hermit. His superiors, recognizing his holiness and having witnessed his miracles, allowed him to withdraw to the hermitage. He spent the next 23 years there in solitude, prayer, fasting, and penance.
On December 16, 1898, while celebrating Mass, Charbel suffered a stroke. He died on December 24. Soon after his burial, a mysterious light was seen surrounding his tomb, and reports of healings and miracles began to spread.
Devotion to St. Charbel has grown worldwide, especially among those seeking physical and spiritual healing. Canonized by Pope Paul VI in 1977, he has been credited with more than 30 thousand miracles after his death.
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Taufname: Joseph Anton, arabisch Yussef Antoun
Gedenktag katholisch: 24. Juli
Der heilige Charbel wurde mit dem Geburtsnamen Joussef Antoun Makhlūf in einem kleinen libanesischen Bergdorf, Bequa-Kafra, am 8. Mai 1828 geborgen.
Mit 23 Jahren verließ er über Nacht seine Familie und wanderte zum Kloster Unserer Lieben Frau von Maïfouk. Er weigerte sich, seiner bald nachgereisten Familie zu begegnen, und verabschiedete sich von seiner Mutter durch die verschlossene Tür mit den Worten: „Mutter, wir sehen uns im Himmel wieder.“ 1852 schickte ihn sein Abt ins Maronkloster von Annaya, wo er dem Mönchsorden der Maronitischen Kirche beitrat, den sogenannten „Baladiten“ (von arabisch „baladiyah – Landmönche“). Sein Ordensname Charbel, latinisiert Sarbelius, ist der eines der ersten Märtyrer der Kirche von Antiochien. Im Kloster war sein Lehrer der selige Mimatullah al Hardini. Dieser selige Novizenmeister zeichnete sich durch eine besondere Verehrung der Gottesmutter aus. Nach 16 Jahren Klosterleben zog er sich als Eremit in die Einsiedelei oberhalb des Klosters Anaya mit Erlaubnis seiner Oberen zurück.
Am 16. Dezember 1898 1898 erlitt er beim liturgischen Gebet „O Vater der Wahrheit“ einen Schlaganfall, während er die Heilige Messe zelebriert. Diese Worte wiederholte er unablässig bis zu seinem Tod, der ihn während der Weihnachtsvigil am 24. Dezember 1898 im Alter von 70 Jahren ereilte. Das Gebet „O Vater der Wahrheit“ entstammt den liturgischen Gebeten des maronitischen Ritus. Er wurde auf dem Friedhof des St.-Maron-Klosters in Annaya der Ordenstradition entsprechend ohne Sarg direkt in der Erde bestattet.
Bereits während des Lebens vom heiligen Charbel wurde die Behauptung aufgestellt, er habe einen psychisch Kranken durch das Vorlesen aus dem Evangelium geheilt und Getreidefelder vor den Heuschrecken bewahrt, indem er sie mit Weihwasser besprengt hatte.
Im Jahr 1954 unterzeichnete Papst Pius XII. die Entscheidung zur Seligsprechung. Am 5. Dezember 1965 leitete Papst Paul VI. die Zeremonie der Seligsprechung während der Beendigung des II. Vatikanischen Konsils.
Im Jahre 1976 unterzeichnete Papst Paul VI. die Entscheidung der Heiligsprechung des seligen Charbel, die am 9. Oktober 1977 erfolgte.
Das berühmteste Wunder des heiligen Charbel, welches sich bereits zu seinen Lebzeiten ereignete und auf vielen Bildern dargestellt ist, ist jenes mit der Öllampe. Charbel bat im Kloster darum, dass die Öllampe für seine Zelle wieder aufgefüllt werde. Zwei Gefährten beschlossen, dem Mönch einen Streich zu spielen und füllten anstelle mit Öl die Lampe mit Wasser auf. Sie beobachteten dann Charbel durch einen Türspalt in der Holztüre von seiner Klosterzelle. Als Charbel die Lampe zu entzünden begann und sie anstelle mit Öl mit Wasser brannte, fingen jene, die ihm den Streich gespielt hatten an zu flüstern und erstaunt zu sein. Sie erregten die Aufmerksamkeit des Klosteroberen. Nachdem er die Geschichte der Männer angehört hatte, untersuchte er selbst in Charbel’s Zelle den Inhalt der Lampe. Er löschte die Lampe des heiligen Charbel und versuchte sie mit seiner eigenen Lampe neu zu entzünden. Dann nahm er den Docht aus der Lampe heraus und probierte die Flüssigkeit. Er gab die Lampe Charbel zurück, der sie wiederum vor den Augen der anderen anzündete.
Nach dem Tod des heiligen Charbel am 24. Dezember 1898 wurde in den klösterlichen Aufzeichnungen vermerkt, dass er wohl über seinen Tod hinaus wirken würde. Ganz besonders hervorgehoben wurde sein Gehorsam, der als eher engelsgleich als menschlich beschrieben wurde.
Nach dem Ableben des heiligen Charbel begann sein Grab in einem außergewöhnlichen Glanz zu erscheinen. Erst nach 45 Tagen wurde das Licht schwächer. Das öffentliche Interesse wuchs und Pilger versuchten, Teile seiner Reliquien zu stehlen. Die Behörden nahmen dies zum Anlass, das Grab zu öffnen. Der Leib des Heiligen war unverwest und man bemerkte eine blutähnliche Flüssigkeit, die aus dem Körper austrat. Die Flüssigkeit wurde mit Tüchern aufgefangen.
Eine der Heilungen auf die Fürsprache des heiligen Charbel fand im Jahr 1993 statt. Nouhad el-Chami hatte eine weit fortgeschrittene Arterienverengung mit einer Lähmung und war Mutter von 12 Kindern. Nachdem sie in der Einsiedelei gebetet hatte, sah Nouhad am 21. Januar 1933 den heiligen Charbel im Traum. Der heilige Charbel wirkte dabei als Arzt in Begleitung der Gottesmutter und des heiligen Maron (Gründer der Maronitischen Kirche, die mit Rom vereinigt ist). Nouhad el-Chami erhielt vom heiligen Charbel den Auftrag, den Rosenkranz zu beten und dafür Sorge zu tragen, dass er am 22. jedes Monats verehrt würde. Aus diesem Grunde pilgern viele Menschen jeden 22. vom Kloster des heiligen Charbel hinauf zur Einsiedelei und beten. Die Wallfahrten zum heiligen Charbel bekommen die Unterstützung der maronitischen Bischöfe. Die Kirche im Libanon hat das Wunder der Heilung, welche Nouhad el-Chami erfuhr, angenommen und es wurde mit Hilfe der Bischöfe und Priester bekannt gemacht.
Im Haus von Nouhad el-Chami befindet sich auch ein Bild des heiligen Charbel, das Öl absondert.
Litanei zum Heiligen Charbel Makhlūf
V./A. Herr, erbarme dich unser.
V./A. Christus, erbarme dich unser.
V./A. Herr, erbarme dich unser.
V. Christus, höre uns. A. Christus, erhöre uns.
V. Gott, Vater im Himmel, A. erbarme dich unser.
V. Gott Sohn, Erlöser der Welt, A. erbarme dich unser.
V. Gott, Heiliger Geist, A. erbarme dich unser.
V. Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, A. erbarme dich unser.
V. Heiliger Charbel Makhlouf, A. bitte für uns.
Du große geistliche Zeder vom Libanon,
Du gehorsamer Sohn armer Bauern,
Du frommer Gott-Sucher,
Du opferbereiter Mönch,
Du gottverbundener Priester,
Du bussfertiger Einsiedler,
Du beharrlicher Beter,
Du gotterleuchteter Ratgeber,
Du hilfreicher Vater der Armen,
Du Tröster der Leidenden,
Du Fürsprecher der Bedrängten,
Du einflussreicher Mittler des Friedens,
Du wundermächtiger Helfer in Krankheit und Not,
V. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - A. verschone uns, o Herr.
V. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - A. erhöre uns, o Herr.
V. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - A. erbarme dich unser, o Herr.
Du bist Gross in deinen Heiligen, Gütiger Gott, und schenkst uns durch sie Dein Erbarmen.
V. Lasset uns beten: Allmächtiger dreieiniger Gott, du hast den heiligen Charbel in deinen besonderen Dienst berufen und mit ganz grossen Gnaden beschenkt. Durch seine Vermittlung hast du vielen Leidenden wunderbar geholfen, Kranke geheilt, Sünder bekehrt und Trauernde getröstet. Ich vertraue fest darauf, dass er mit seiner Fürsprache auch mir helfen kann. Ich biete dir seine Tugenden, Opfer und Gebete an und bitte dich demütig um baldige Hilfe in meinen Anliegen und Sorgen. Verherrliche deine Macht und Güte und deinen treuen Diener vom Libanon, indem du mir Erhörung gewährst. Dann will ich mit ihm zusammen dir von Herzen danken und dich loben und anbeten, der du die Liebe bist und über alle Geschöpfe machtvoll waltest in Ewigkeit. A. Amen.
(Charbel Makhlouf (1828 - 1898). Solidarité Liban-Suisse, Mai 2015.)
Sources/Quellen: YouTube, Heilig-Blut-Gemeinschaft e.V., Heiligenlexikon, Religiöse Artikel aus Lourdes und Bistum Augsburg.
Gedenktag katholisch: 24. Juli
Der heilige Charbel wurde mit dem Geburtsnamen Joussef Antoun Makhlūf in einem kleinen libanesischen Bergdorf, Bequa-Kafra, am 8. Mai 1828 geborgen.
Mit 23 Jahren verließ er über Nacht seine Familie und wanderte zum Kloster Unserer Lieben Frau von Maïfouk. Er weigerte sich, seiner bald nachgereisten Familie zu begegnen, und verabschiedete sich von seiner Mutter durch die verschlossene Tür mit den Worten: „Mutter, wir sehen uns im Himmel wieder.“ 1852 schickte ihn sein Abt ins Maronkloster von Annaya, wo er dem Mönchsorden der Maronitischen Kirche beitrat, den sogenannten „Baladiten“ (von arabisch „baladiyah – Landmönche“). Sein Ordensname Charbel, latinisiert Sarbelius, ist der eines der ersten Märtyrer der Kirche von Antiochien. Im Kloster war sein Lehrer der selige Mimatullah al Hardini. Dieser selige Novizenmeister zeichnete sich durch eine besondere Verehrung der Gottesmutter aus. Nach 16 Jahren Klosterleben zog er sich als Eremit in die Einsiedelei oberhalb des Klosters Anaya mit Erlaubnis seiner Oberen zurück.
Am 16. Dezember 1898 1898 erlitt er beim liturgischen Gebet „O Vater der Wahrheit“ einen Schlaganfall, während er die Heilige Messe zelebriert. Diese Worte wiederholte er unablässig bis zu seinem Tod, der ihn während der Weihnachtsvigil am 24. Dezember 1898 im Alter von 70 Jahren ereilte. Das Gebet „O Vater der Wahrheit“ entstammt den liturgischen Gebeten des maronitischen Ritus. Er wurde auf dem Friedhof des St.-Maron-Klosters in Annaya der Ordenstradition entsprechend ohne Sarg direkt in der Erde bestattet.
Bereits während des Lebens vom heiligen Charbel wurde die Behauptung aufgestellt, er habe einen psychisch Kranken durch das Vorlesen aus dem Evangelium geheilt und Getreidefelder vor den Heuschrecken bewahrt, indem er sie mit Weihwasser besprengt hatte.
Im Jahr 1954 unterzeichnete Papst Pius XII. die Entscheidung zur Seligsprechung. Am 5. Dezember 1965 leitete Papst Paul VI. die Zeremonie der Seligsprechung während der Beendigung des II. Vatikanischen Konsils.
Im Jahre 1976 unterzeichnete Papst Paul VI. die Entscheidung der Heiligsprechung des seligen Charbel, die am 9. Oktober 1977 erfolgte.
Das berühmteste Wunder des heiligen Charbel, welches sich bereits zu seinen Lebzeiten ereignete und auf vielen Bildern dargestellt ist, ist jenes mit der Öllampe. Charbel bat im Kloster darum, dass die Öllampe für seine Zelle wieder aufgefüllt werde. Zwei Gefährten beschlossen, dem Mönch einen Streich zu spielen und füllten anstelle mit Öl die Lampe mit Wasser auf. Sie beobachteten dann Charbel durch einen Türspalt in der Holztüre von seiner Klosterzelle. Als Charbel die Lampe zu entzünden begann und sie anstelle mit Öl mit Wasser brannte, fingen jene, die ihm den Streich gespielt hatten an zu flüstern und erstaunt zu sein. Sie erregten die Aufmerksamkeit des Klosteroberen. Nachdem er die Geschichte der Männer angehört hatte, untersuchte er selbst in Charbel’s Zelle den Inhalt der Lampe. Er löschte die Lampe des heiligen Charbel und versuchte sie mit seiner eigenen Lampe neu zu entzünden. Dann nahm er den Docht aus der Lampe heraus und probierte die Flüssigkeit. Er gab die Lampe Charbel zurück, der sie wiederum vor den Augen der anderen anzündete.
Nach dem Tod des heiligen Charbel am 24. Dezember 1898 wurde in den klösterlichen Aufzeichnungen vermerkt, dass er wohl über seinen Tod hinaus wirken würde. Ganz besonders hervorgehoben wurde sein Gehorsam, der als eher engelsgleich als menschlich beschrieben wurde.
Nach dem Ableben des heiligen Charbel begann sein Grab in einem außergewöhnlichen Glanz zu erscheinen. Erst nach 45 Tagen wurde das Licht schwächer. Das öffentliche Interesse wuchs und Pilger versuchten, Teile seiner Reliquien zu stehlen. Die Behörden nahmen dies zum Anlass, das Grab zu öffnen. Der Leib des Heiligen war unverwest und man bemerkte eine blutähnliche Flüssigkeit, die aus dem Körper austrat. Die Flüssigkeit wurde mit Tüchern aufgefangen.
Eine der Heilungen auf die Fürsprache des heiligen Charbel fand im Jahr 1993 statt. Nouhad el-Chami hatte eine weit fortgeschrittene Arterienverengung mit einer Lähmung und war Mutter von 12 Kindern. Nachdem sie in der Einsiedelei gebetet hatte, sah Nouhad am 21. Januar 1933 den heiligen Charbel im Traum. Der heilige Charbel wirkte dabei als Arzt in Begleitung der Gottesmutter und des heiligen Maron (Gründer der Maronitischen Kirche, die mit Rom vereinigt ist). Nouhad el-Chami erhielt vom heiligen Charbel den Auftrag, den Rosenkranz zu beten und dafür Sorge zu tragen, dass er am 22. jedes Monats verehrt würde. Aus diesem Grunde pilgern viele Menschen jeden 22. vom Kloster des heiligen Charbel hinauf zur Einsiedelei und beten. Die Wallfahrten zum heiligen Charbel bekommen die Unterstützung der maronitischen Bischöfe. Die Kirche im Libanon hat das Wunder der Heilung, welche Nouhad el-Chami erfuhr, angenommen und es wurde mit Hilfe der Bischöfe und Priester bekannt gemacht.
Im Haus von Nouhad el-Chami befindet sich auch ein Bild des heiligen Charbel, das Öl absondert.
Litanei zum Heiligen Charbel Makhlūf
V./A. Herr, erbarme dich unser.
V./A. Christus, erbarme dich unser.
V./A. Herr, erbarme dich unser.
V. Christus, höre uns. A. Christus, erhöre uns.
V. Gott, Vater im Himmel, A. erbarme dich unser.
V. Gott Sohn, Erlöser der Welt, A. erbarme dich unser.
V. Gott, Heiliger Geist, A. erbarme dich unser.
V. Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, A. erbarme dich unser.
V. Heiliger Charbel Makhlouf, A. bitte für uns.
Du große geistliche Zeder vom Libanon,
Du gehorsamer Sohn armer Bauern,
Du frommer Gott-Sucher,
Du opferbereiter Mönch,
Du gottverbundener Priester,
Du bussfertiger Einsiedler,
Du beharrlicher Beter,
Du gotterleuchteter Ratgeber,
Du hilfreicher Vater der Armen,
Du Tröster der Leidenden,
Du Fürsprecher der Bedrängten,
Du einflussreicher Mittler des Friedens,
Du wundermächtiger Helfer in Krankheit und Not,
V. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - A. verschone uns, o Herr.
V. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - A. erhöre uns, o Herr.
V. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - A. erbarme dich unser, o Herr.
Du bist Gross in deinen Heiligen, Gütiger Gott, und schenkst uns durch sie Dein Erbarmen.
V. Lasset uns beten: Allmächtiger dreieiniger Gott, du hast den heiligen Charbel in deinen besonderen Dienst berufen und mit ganz grossen Gnaden beschenkt. Durch seine Vermittlung hast du vielen Leidenden wunderbar geholfen, Kranke geheilt, Sünder bekehrt und Trauernde getröstet. Ich vertraue fest darauf, dass er mit seiner Fürsprache auch mir helfen kann. Ich biete dir seine Tugenden, Opfer und Gebete an und bitte dich demütig um baldige Hilfe in meinen Anliegen und Sorgen. Verherrliche deine Macht und Güte und deinen treuen Diener vom Libanon, indem du mir Erhörung gewährst. Dann will ich mit ihm zusammen dir von Herzen danken und dich loben und anbeten, der du die Liebe bist und über alle Geschöpfe machtvoll waltest in Ewigkeit. A. Amen.
(Charbel Makhlouf (1828 - 1898). Solidarité Liban-Suisse, Mai 2015.)
Sources/Quellen: YouTube, Heilig-Blut-Gemeinschaft e.V., Heiligenlexikon, Religiöse Artikel aus Lourdes und Bistum Augsburg.

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