Der 11. Juli ist der Gedenktag des heiligen Benedikt und Millionen Katholiken weltweit tragen seine Medaille - die Benediktmedaille, auch bekannt als „Teufelsvertreibungsmedaille“.
Sie ist eine der wirkungsvollsten Sakramentalien der katholischen Kirche. Ihre Kraft kommt nicht vom Objekt selbst, sondern von Christus, der durch den Glauben des Trägers wirkt.
Die Vorderseite:
Der heilige Benedikt hält ein Kreuz. Neben ihm liegen ein zerbrochener Kelch - nachdem Mönche versucht hatten, ihn zu vergiften, zerbrach er beim Segnen - und ein Rabe, der ein vergiftetes Brot fortträgt, ein weiterer gescheiterter Anschlag auf sein Leben.
Am Rand befindet sich die Inschrift:
Eius in obitu nostro praesentia muniamur
„Möge seine Gegenwart uns in unserer Todesstunde stärken.“
Die Rückseite:
Ein großes Kreuz trägt die Initialen des bekannten Gebets:
C.S.P.B. – Crux Sancti Patris Benedicti
„Das Kreuz unseres heiligen Vaters Benedikt.“
C.S.S.M.L. – Crux Sacra Sit Mihi Lux
„Möge das Heilige Kreuz mein Licht sein.“
N.D.S.M.D. – Non Draco Sit Mihi Dux
„Möge der Drache nicht mein Führer sein.“
Am Rand steht das Exorzismusgebet:
V.R.S. – Vade Retro, Satana!
„Weiche, Satan!“
N.S.M.V. – Numquam Suade Mihi Vana!
„Verführe mich nie mit deinen Eitelkeiten!“
S.M.Q.L. – Sunt Mala Quae Libas.
„Was du anbietest, ist böse.“
I.V.B. – Ipse Venena Bibas!
„Trink dein eigenes Gift!“
Am oberen Rand steht ein einzelnes Wort:
PAX – Frieden.
Die Medaille wurde 1742 von Papst Benedikt XIV. offiziell anerkannt. Sie erlangte weite Bekanntheit durch die wundersame Heilung eines jungen Mannes namens Brunone, der später dem Benediktinerorden beitrat und schließlich Hl. Papst Leo IX wurde.
Heiliger Benedikt, bitte für uns! 🙏🏼
Sie ist eine der wirkungsvollsten Sakramentalien der katholischen Kirche. Ihre Kraft kommt nicht vom Objekt selbst, sondern von Christus, der durch den Glauben des Trägers wirkt.
Die Vorderseite:
Der heilige Benedikt hält ein Kreuz. Neben ihm liegen ein zerbrochener Kelch - nachdem Mönche versucht hatten, ihn zu vergiften, zerbrach er beim Segnen - und ein Rabe, der ein vergiftetes Brot fortträgt, ein weiterer gescheiterter Anschlag auf sein Leben.
Am Rand befindet sich die Inschrift:
Eius in obitu nostro praesentia muniamur
„Möge seine Gegenwart uns in unserer Todesstunde stärken.“
Die Rückseite:
Ein großes Kreuz trägt die Initialen des bekannten Gebets:
C.S.P.B. – Crux Sancti Patris Benedicti
„Das Kreuz unseres heiligen Vaters Benedikt.“
C.S.S.M.L. – Crux Sacra Sit Mihi Lux
„Möge das Heilige Kreuz mein Licht sein.“
N.D.S.M.D. – Non Draco Sit Mihi Dux
„Möge der Drache nicht mein Führer sein.“
Am Rand steht das Exorzismusgebet:
V.R.S. – Vade Retro, Satana!
„Weiche, Satan!“
N.S.M.V. – Numquam Suade Mihi Vana!
„Verführe mich nie mit deinen Eitelkeiten!“
S.M.Q.L. – Sunt Mala Quae Libas.
„Was du anbietest, ist böse.“
I.V.B. – Ipse Venena Bibas!
„Trink dein eigenes Gift!“
Am oberen Rand steht ein einzelnes Wort:
PAX – Frieden.
Die Medaille wurde 1742 von Papst Benedikt XIV. offiziell anerkannt. Sie erlangte weite Bekanntheit durch die wundersame Heilung eines jungen Mannes namens Brunone, der später dem Benediktinerorden beitrat und schließlich Hl. Papst Leo IX wurde.
Heiliger Benedikt, bitte für uns! 🙏🏼
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